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Besuch der Mont Saint-Michel in der Normandie

Rund 3 Autostunden von Paris entfernt, liegt zwischen der Normandie und der Bretagne, diese atemberaubende Sehenswürdigkeit zieht jedes Jahr viele Touristen aus aller Welt nach Frankreich. Der Mont Saint-Michel gehört zu den meist besuchtesten Sehenswürdigkeiten in Frankreich. Selbst ein kurzer Besuch des Mont Saint-Michel oder ein Wochenendtrip auf den Klosterberg oder in eines der kleinen Städtchen bzw. Dörfer seiner Bucht wird zu einem unvergleichbaren Erlebnis. Wer den Berg besucht hat, für den ist es nicht verwunderlich, dass der Mont Saint-Michel auch „La Merveille“ – das Wunder – genannt wird. Der Französische Poet Victor Hugo sagte einmal über diese beeindruckende Sehenswürdigkeit: „Der Mont Saint-Michel ist für Frankreich das, was die Pyramiden für Ägypten sind“.

Insgesamt 20 Jahre dauerte das Renaturierungsprojekt am Mont Saint-Michel, dass das Ziel hatte den maritimen Charakter des Klosterbergs wieder herzustellen. Dank des Projekts ist es Besuchern heute wieder möglich den Berg neu zu entdecken. Ohne das Projekt, wäre der Klosterberg spätestens 2040 nicht mehr von der See sondern lediglich von Salzwiesen umgeben gewesen. Dabei ist es gerade das maritimes Umfeld, das die Mönche im Mittelalter dazu bewegt hat, sich gerade an diesem Ort nieder zu lassen und das Bauwerk zu errichten, welches zu einem der außergewöhnlichsten Beispiele religiöser Architektur werden sollte. Nachdem Bischof Aubert von Avranches, drei Mal der Erzengel Michael erschienen war, errichtete dieser 708 die ersten kirchlichen Bauten auf dem Berg. Heute ist die Abtei des Mont Saint-Michel, mit ihrem atemberaubenden Blick auf die weitläufige Bucht, der krönende Abschluss einer Tour über den Mont Saint-Michel.

Die Bucht des Mont Saint-Michel ist Schauplatz der größten Ebbe-und-Flut-Gezeiten in Europa. Die Intensität der Fluten wird mit einem Flut-Koeffizienten bewertet. Sobald dieser den Wert 110 überschreitet, wird der Mont Saint-Michel für einige Stunden wieder zur Insel. Im Jahr 2015 gab es an mehr als 40 Tagen einen Koeffizienten von über 100, darunter sind 20 Tage, an denen der Koeffizient die „magische Grenze“ von 110 überschritt. Die Jahrhundertflut im März 2015 erreichte sogar einen Koeffizienten von 119 (120 ist der maximal Wert auf der Skala). Am 21. März 2015 erreichte der Tidenhub so bis zu 14,5 m, die Wellen erreichten die maximale Höhe eines vierstöckigen Hauses!

Sie können das Schauspiel der ankommenden Flut vom Klosterberg aus, d.h. von den Befestigungsmauern oder von der westlichen Terrasse der Abtei aus beobachten. Oder aber Sie betrachten den Mont Saint-Michel von der neuen Besucherbrücke aus, die einen wunderbaren Panoramablick bietet. Auch die Bucht selbst hat verfügt über hervorragende Aussichtspunkte.

Aufgrund der starken Gezeiten in der Bucht des Mont Saint-Michel möchten wir Sie bitten, sich nie allein in das Watt der Bucht zu begeben!

Nutzen Sie Ihre NOVASOL Ferienhaus oder Apartment in der Normandie oder der Bretagne um sich dieses Jahrtausendmonument zu besichtigen.